Runder Tisch/Themen/Prüfungsmodalitäten
[Bearbeiten] Themenbereiche
Punkte der Themenliste die mit die unter diese Kategorie fallen
- Reduzierung der Prüfungslast
- keine Prüfungsleistung in den ersten 2Semestern
- Anmeldefristen im Studium
- Zwangsberatung, Maluspunkte
- Freiwillige Nachklausuren
- Keine Begrenzung der Wiederholungsprüfungen
- Freiversuchsregelungen
- Möglichkeit zur Ablegung von Prüfungen bei/durch Professor_innen die nicht am Institut/nicht an der FU tätig sind
[Bearbeiten] Sachstand an der FU
[Bearbeiten] Ordnungen und Richtlinien
- Satzung für allgemeine Prüfungsangelegenheiten (SfAP) [PDF]
- Aktuelle Version von § 13 [PDF]
- Für die Probleme bzgl. der Prüfungsmodalitäten ist teilweise auch die starre Modularisierung des Studiums relevant. Dazu:
Alle Lehrveranstaltungen sind zu Modulen zusammengefasst, die mit einer benoteten Modulprüfung (die ggf. aus mehreren Teilprüfungen besteht) abgeschlossen werden. Es gibt keine große Abschlussprüfung, sondern die Modulprüfungen sind automatisch Teil der Bachelor-Prüfung, in deren Gesamtnote alle Modulprüfungsnoten einfließen. Daher gibt es fast nur Pflichtlehrveranstaltungen, an denen man regelmäßig und aktiv teilnehmen muss (Einzelheiten stehen in der Studien- und der Prüfungsordnung).
— http://www.fu-berlin.de/studium/infoseite/bachelorstudium.html#Studienstruktur
Die Form der für ein Modul geforderten Prüfungsleistung (Klausur, mündliche Prüfung, Hausarbeit, Referat, Portfolio aus mehreren Aufgaben usw.) ist der Prüfungsordnung des jeweiligen Studiengangs zu entnehmen. Alle Modulprüfungen werden benotet, und diese Noten fließen grundsätzlich in die Gesamtnote des Studienabschlusses ein.
Jedem Modul ist eine bestimmte Leistungspunktzahl zugeordnet, mit der die in der Modulprüfung bzw. in den Modulteilprüfungen erzielten Noten gewichtet werden. Aus den gewichteten Modulnoten sowie aus der Note der Bachelor- bzw. Master-Arbeit wird am Ende des Studiums die Gesamtnote errechnet.
— http://www.fu-berlin.de/studium/infoseite/punktemodule.html