Besetzung FU Berlin/Kanzlergespräch/07.01.2010

Aus Orga-Wiki zum Bildungsstreik 2009
Wechseln zu: Navigation, Suche

ACHTUNG - ERSTE FASSUNG - ERGÄNZUNGEN BITTE ÜBER DIE DISKUSSIONSSEITE ODER PER MAIL

Kanzlergespräch Donnerstag, 7. Januar 2010 13:00 Uhr

[Bearbeiten] Gesprächsrunde Kanzler (Peter Lange)

[Bearbeiten] Einleitung Kanzler

  • Stand immer noch unverändert (Mail)
  • Zustand nicht auf ewig

[Bearbeiten] Diskussion

  • Einzelnen Forderungen werden nicht einzeln verhandelt
    • Prozess
    • Wenn dann auch nicht mit Kanzler allein, sondern mit mehreren
      • Außer Verwaltungs-/Raumfragen
    • Dachte, Sie nehmen sich Beispiel an Potsdam
      • Räumt freiwillig
      • HU folgt ja auch keinem Beispiel -> man muss schauen, an wen man sich hält
        • FU besondere Rolle in der Geschichte und dem Geschichtlichen Entwicklungsprozess in Deutschlands Hochschulpolitik
      • Bundesweiter Prozess
        • Einordnung nicht identisch mit Potsdam
        • Potsdam hatte Zelt ->
    • Raumbelegung in der FU
      • Schadet nicht den Studierenden, können auch in Raumverlegungen „laufen“
      • Benötigt für Klausuren an mind. 2 Terminen (ein Samstag, wahrscheinlich um den 30ten)
      • Henry-Ford-Bau geschlossen Sa
        • Mensa? Vorschlag - Als Klausurraumalternative
      • Wenn nächste Woche noch besetzt, muss nächste Woche noch darüber geredet werden
      • Raumalternativen Sinnlos -> wären nur Seitenräume, schlüssel wären nötig
        • Nicht gekommen um Alternative anzubieten
      • Dauerdomizil nicht denkbar in HS01
    • Stupa-Wahl
      • Angedacht:
        • Sie, die Dinge bearbeiten was alle angeht, geht auch Studierendenschaft an, die gewählt wurde und Haus besitzt und Geld
        • Position: abwarten der Wahl um dann darüber zu reden wie sich die Dinge etablieren, Verfügungsstellung der Ressourcen für Studierendenschaft ausreichend und für uns
        • Räume der Studierendenschaft/AStAs auch für uns zu nutzen
        • Längere Zeit nicht hier (aggr.)
        • Unterschied zwischen Strukturen und Bewegung
          • Keine Bewegung ohne Strukturen
          • AStA komplett anders als Besetzung
          • Struktur des AStAs arbeitet in sich, hier geht es um andere, weitergehende Dinge:
            • Demokratisierung, Druck, Bildungsöffnung
            • Hier alles sehr produktiv, Prozesse und Strukturen wurden angestoßen
            • Weg zur Demokratie muss wiedergefunden und wiedererkämpft werden
            • Ziel des Kanzleramts/Kanzlers scheint ja deckend mit unseren Zielen
    • Energie und Willen ja vorhanden
    • Keine Konkurrenz zum AStA gewollt
    • Dauerbesetzung ist kein Muss/SOLL Zustand von uns – daher Bitte um Kommunikation mit dem Präsidium
      • Distanzierung auf dieser Seite (zumindest Eindruck)
      • Selber gesagt keine Anwesenheit um Probleme/Forderungen zu besprechen
      • Wir gehen nicht einfach, wenn nicht konstruktiv kommuniziert wurde
      • Diskurs wird nicht gesucht
      • Studierende sind Aushängeschild der
    • Größte Schiene wäre Studium/Lehre
      • Demokratisierung wird nicht im Kreis hier, auch nicht mit Präsidium besprochen
        • Sondern dezentral, FBs/Institute
        • Zentrale Kommunikation nicht vorhanden
        • Verteiler wird für falsche Dinge genutzt
      • Interessenkonflikt zu spüren
        • HP runder Tisch
        • Kommunikation AS-Entscheidungen
      • Andere Universitäten kommunizieren besser
      • Hier im HS01 werden Prozessen angestoßen und vernetzt
      • Informationsfluss durch den HS gegeben
  • Kanzler tritt für ein, den Raum (vorerst) zu lassen
    • Aber kein Dauerzustand
    • Erst Ende Januar wird Raum vorerst benötigt
    • Zwischendinge müssen besprochen werden
  • Bildungsstreik sollte mit AStA parallel laufen, in einem Gebäude/Zeit/Ressourcen
    • Sollte
    • AStA-Gebäude nicht in der Uni, sondern neben der Uni
    • HS als Kommunikationsraum nötig
  • Nachfolge Lenzen sollte vereint als Universität mit Studierenden nach außen treten
  • Freie Bildung in der Gesellschaft
  • Gemeinsamer Prozess
  • Beschlossene Statute sind von Senat/Abgeordnetenhaus in die Wege und für 4 Jahre fest abgeschlossen wurden
    • Es ist Konkurrenz
    • Warum dann nicht Kooperation an der Universität
    • Raum für Debatte benötigt
  • Gesetzgebungsprozesse wirken -> Richtung nach vorne kann nicht sofort sondern nur zeitnah erfolgen
  • „Reform der Reformen“ von Studierenden in die Wege geleitet
  • Wirkung auf Abgeordnetenhaus muss erfolgen
    • Siehe Lehramt
    • Siehe …
  • FU betont immer Demokratiebewusstsein und fordert Studierende zum Handeln auf
    • Und nun sagt jemand, dass nicht für Demokratie gehandelt wird
  • Man kann doch klein anfangen, wenn Politik von oben bestimmt kann doch gesagt werden:
    • Anspruch auf Präsidenten
      • 10:61
      • Majorität wird von Minderheit beherrscht
  • Präsidium, Verwaltung sollte sich in den Meinungsfindungs-/Entscheidungsgremien auch Präsenz zeigen, Einbringung
  • Defizitmelden (RT) wichtig und gut
  • FU dezentral verwaltet
    • Defizit bedarf Defizitanalyse
      • Thematisch in diesem Bereich würde Herr Lange auch beim RT erscheinen
        • Planung des Studiums im wissenschaftlichen Sinne(int.)
        • Raumfragen, Koordinationsfragen
        • Materiell beeinflussbare Dinge werden/können mitbesprochen werden
        • Flexibilität, Meldesystem
          • Finanzielle Belastung für Personal momentan zu hoch
          • Hinzuziehung von Personal mit höherer Lehrkapazität
        • Da wo man im System einwirken kann, würde Kanzler mitwirken
    • Meldesystem –Defizit:
      • Einzelmeldungen (Räume zu voll…)
      • Institutionell, FBs
  • Thema RT momentan Flex der Studienordnungen
  • Frage ist doch aber ob Präsidium sich mit uns inhaltlich auseinandersetzen wollen/können
  • Wollen Informationen und Dinge hinterfragen, Informationsfluss
    • Liegt doch in ihrer Kompetenz
    • Termin + Raum + Menschen = gut
  • Viele verschiedene Studierende hier ->
  • Aktuelle Problemlösungen zeigen doch, dass der HS01 Sinn und Zweck hat
  • Studierende werden ausgeschlossen aus Informationsfluss
  • Wenn sich Kanzler mit einbringen würde, Zeit zur Verfügung stellen würde, dann würden sich Studierende auch mehr einbringen
    • Auch Zeichen nach außen, Interesse etc.
  • Refinanzierung der Uni hängt davon ab, dass ausreichend Absolventen abgehen
  • Kanzler kann nicht an Rahmenbedingungen vorbeihandeln
    • Rahmenbedingungen stehen fest
    • Sowie Studierende sich über Rahmen hinaus agieren, kann Kanzler agieren
    • Vernetzung/Kommunikation
    • Wenn Wille da wäre, wäre Möglichkeit vorhanden
      • Rahmenbedingungen könnten überarbeitet werden
      • Hochschulverträge wurden mit ausgearbeitet und verantwortet
        • Hochschulleitungen sind unter Druck und brauchen massive Unterstützung wurde eher durch andere Aspekte beeinflusst
        • Wird verhandelt für Hochschule und nicht für alle Gruppen
      • Streik/Arbeitsverweigerung immer Mittel zum Unmutsbekunden
      • Wenn gemeinsam gestreikt/agiert würde, könnte viel mehr geleistet werden
        • Verbeamtet
    • Konkret wäre es eigentlich an der Zeit eines „Bündnisses“, große Gesprächsrunde
      • Präsidium und Studierende
      • Außenwirkung, Presse, Öffentlichkeit
      • Kraft die sich übertragen lässt
    • HRK,KMK
      • Beide bekundet nix mit Sache zu tun zu haben
      • Aber nicht gut
      • Was macht Presse?
        • Bläst das auf, macht es hoch und dann nix
    • Vernetzung mit Herrn Bongardt
      • Um dann Themen dort zu besprechen
      • Nicht ok, Kontra
        • Gespräch mit Besetzer_innen
      • Herr Bongardt nicht Moderator des RT
        • Zwei verschiedene Gremien, Problemlösungsverfahren
      • Wie gedenkt das Präsidium mit uns zu reden
        • Konkrete Antwort von Kanzler bis zum 14.10.2010
          • 14.10.2010 15:30 Uhr – 17:30 Uhr (2 Stunden)
  • Top Duschen
    • Wird drüber geredet mit Herrn Gellert


"category":"protokolle, kanzlergespräch"

Arbeitsgruppen Berlin