Besetzung FU Berlin/Aktuelle Forderungen/Mehr Flexibilität bei der Auswahl der Lehrangebote
[Bearbeiten] Studistimme 1
und das bedeutet - a) ablösung vom bisherigen modulsystem, entmachtung des campus management und selbstbestimmte auswahl der veranstaltungen aus dem vv - zum zweiten b) auch die formulierung von klaren forderungen bezügl. gestaltung von vorhandenen und (wieder) zu schaffenden studiengängen
zu b) wir bräuchten eine sammlung von vorschlägen der studenten: was fehlt ihnen, worauf pochen sie, woran äußern sie ihre kritik:
b1) warum wurde die slawistik an der FU abgeschafft, zu denken, es reiche für die hauptstadt eines nachbarstaates, an einer einzigen uni (HU) z.b. polonistik anzubieten, reiche, täuscht sich da evtl. außerdem hat die univ.bibliothek eine polonistik-abteilung, die so edel ist, daß regelmäßig HU-studis ihre magisterarbeiten hier schreiben, sehe gar nicht ein, warum FU-studis das nicht dürfen
forderung an die unileitung: bitte andere gründe nennen außer den finanziellen - was führte zum schnitt - wenn finanzielle - klaren betrag nennen, was wäre nötig, um die slawistik hier wieder einzuführen, wir wollen den betrag mit den nachrichten der letzten paar jahre vergleichen, floß ja eh schon genug durch exzellenzen rein -> wo ist das hin? wo ist die kohle hin?
hier folgt nach d. zusammentragen eine sammlung von studienzweigen, die die studis an dieser uni hier wieder sehen und veranstaltungen, die sie wieder besuchen können wollen
b2) germanistik: der germanistik fehlt es deutlich an einem zweig, den man "engagierte literatur" nennen könnte, oder "gesellschaftlich orientierte schreibe" oderoderoder. das hält man im kopf nicht aus: so ein einst stolzes institut und wenn man sich heute hier zu den immatrikulierten zählen darf, ist alles, was man hört, schiller, joethe und thomas mann. und natürlich die ganzen ismen, wohlgemerkt aber nur, um schiller, joethe und thomass mann auseinanderklamüsernd anbeten zu dürfen no!, verdammtnochmal, nonono! wenn man was zu brecht sucht, muß man hier schon ein verdammtes sitzfleich haben, da ist alle paar semester nur was da, tucholsky ist angeblich "zu trivial", "fast schon gar nciht mehr literatur im grunde" (????!!!), und viel "zu banal" um sich einmal damit so auseinandersetzen zu müssen, bis man mal begreift, was der mann zustandegebracht hat, kursbuch bekommen die studis nur mal im schnellverfahren als titel genannt (aber bloß nicht zu lange dabei aufhalten...), wenn mann was zu enzensberger schreiben will, muß man auf ein anderes institut (dort retten die den enze als publizisten, darf man dann wenigstens lesen noch oder ne hausi schreiben zu), undundundudnund!!!
c) für eines der beiden ersten o.g. notwendigkeiten wollen wir die kohle haben, die derzeit für SFB700 verpulvert wird.
d) studi (informatik, anglistik) kritisiert die "rigiden strukturen" der studiengestaltung, der er (noch) unterworfen ist. er will viel lieber mehr amglistik studieren, als man ihm heute erlaubt. - will selber entscheiden, was für ihn beruflich relevant ist, findet anglistik da wichtiger, das berühmte "ABV"-modul gibt ihm hier nichts. - student sagt, das camp management gibt ihm, wenn er ins system geht, nur die angebote der informatik an. was auch immer er darüber hinaus macht, weil er es machen will, geschieht "unter der hand" (o-ton), d.h. auch imemr: unsicherheit bezügl. legalität/anerkennbarkeit (weniger unsicherheit, man weiß dann, daß man das macht, weil man es macht, weil man das als wichtig für den zukünftigen beruflichen werdegang empfindet oder entscheidet. daß das studiensystem das auch noch kapiert und solche "schwarze scheine" auch noch anerkennt nach abschluß des studium, sei weiterhin fraglich.
[Bearbeiten] Studistimme 3
studi sagt (ist getippt von erstem ergebnis aus einem der studentischen analog-briefkästen(tüten) ) - "zu wenig sitzplätze in der eisenzeit(? name nicht ganz leserlich)-vorlesung in der schwendener str. - ein archäologie-student
diese forderung ist in direktem zusammenhang zu sehen mit forderung: mehr geld für hochschulbildung statt für hindukusch - geht an den saal mit dem gerupften huhn - sowie an die eigene uni: eine weitere dozentenstelle ist hier einzurichten, damit eine zweite vorlesung stattfinden kann oder der betr. prof sollte zweiten termin geben können, das aber bedeutet aufstockung des betr. gehalts -> das geld dafür kommt vom abzuschaffenden SFB 700.