Berlin/Protokolle/12.02.2009

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Protokoll des Treffens vom 12.02.09

[Bearbeiten] 1. Fragen und Antworten:

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gab es einige wiederholende Fragen zu klären, die hier nur kurz umrissen werden

  • Wie läuft die Organisation auf Berlinebene?

- dezentrale Gruppen, die beispielsweise die geplante Demo am Mittwoch 17.06.09 zusammengestaltet

  • Wie läuft die Organisation deutschlandweit?

- deutschlandweites Treffen der Organisator_inn_en am 26./27./28.03.09 in Berlin

  • Wie sieht es mit der Anwesenheitspflicht in der Streikwoche aus?

- eine Freistellung kann seitens der Dozent_inn_en passieren. Die Pflicht wird für die Streikzeit fragwürdig bei einer Beschlusskraft von ca. 1650 Studierenden in einer Vollversammlung

  • Mobilisierung, Übereinstimmigkeit der Studierenden (und Lehrenden)

- pluraler und offener Diskurs, unabhängig von politischen Einstellungen - diverse Ausdrucksformen, beispielsweise Filmprojekte etc. - Informieren: Seminare politisieren, vor Beginn in Vorlesungen reingehen - mit Dozent_inn_en sprechen - Erfahrungswerte frühere für Bildung Streikender zusammentragen, wer Bekannte hat, bitte fragen - über Fachschaften spezifische Interessen sammeln, die Fachschaften sollten über ihre Email-Verteiler auf das Treffen am 21.02.09 aufmerksam machen. Die Planung dieses Treffens machte die Kernzeit der Sitzung aus.


[Bearbeiten] 2. Planung des Treffens am 21.02.09

Das Treffen findet am 21.02.09 ab 14:00 statt. Der Treffpunkt wird mitgeteilt, sobald die genauen Räume feststehen.

3 Seminarräume sind angedacht sowie die Krähe, um das Treffen gemütlich ausklingen zu lassen. In einer entspannten Atmosphäre wird sich das gesamte Treffen abspielen, Verpflegung wird ebenfalls bereitgestellt. Ziel des Treffens ist es, inhaltliche Forderungen für den Streik herauszuarbeiten und zu formulieren. Dafür wird es drei Workshop-Gruppen geben, die sich nach einer gemeinsamen Einführung aufteilen, um über Ursachen und Symptome zu diskutieren. Anschließend werden wir im großen Plenum wieder zusammenkommen, die Ergebnisse vortragen und über Mobilisierungen etc. sprechen. Damit eine jede und ein jeder sich auch vorab schon Gedanken machen kann, was sie/ihn interessiert, folgt eine Liste der jeweiligen Gruppen plus Ansprechpartner_innen und Emailadressen:

Gruppe I: Studierbarkeit - subjektive Probleme, die vielleicht allgemeinerer Natur sind, als Student_in annimmt. Siehe dazu www.studierbarkeit.de Ansprechpartnerinnen: Kristina dieKatz@web.de Tatjana tatjanagossen@hotmail.com

Gruppe II: Funktion der Universität in der Gesellschaft und Bologna-Prozess - strukturelle Ursachen und Probleme Ansprechpartner: Lars mrscolumbo@riseup.net Janko janko.wilken@gmail.com

Gruppe III: Finanzierung und Hochschulverträge Ansprechpartnerinnen: Julia juliadueck@web.de Dana danakampe@gmx.de

Wer gerne bei der Vorbereitung der Verpflegung helfen möchte, Frühstück oder Kuchen ist angedacht, kann sich bei: Paul salamanda@gmx.net oder bei Tatjana tatjanagossen@hotmail.com melden.

Einladung und Moderation werden Oskar und Kathrin, schnieders_kathrin@web.de , übernehmen.

Soweit dazu. Wir hoffen auf zahlreiches Kommen und bitten deswegen auch um mündliche "Werbung" für dieses Treffen.


[Bearbeiten] 3. Sonstiges

Vorstellung konkreter Pläne für die Woche des Bildungsstreiks, seitens der Fachschaft der Sozialwissenschaften

  • Verteilermoderation:

- Lars besitzt momentan alle Adminrechte für die Emailmoderation und die Internetpräsenz des Bildungsstreiks und möchte dies gerne auf mehrere Personen verteilen

  • Termine:

- das Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise!" ruft am 28.03.09 zu Demonstrationen gegen Krisenpolitik der Regierung auf, zeitgleich findet das bundesweite Treffen der Bildungsstreik-Organisator_inn_en in Berlin statt, die sich geschlossen an der Demo beteiligen. Siehe dazu www.kapitalismuskrise.org

Es wurden Gelder für bildungspolitische Veranstaltungen bereitgestellt, die jeweils im April, Mai und Juni dieses Jahres stattfinden. Anregungen bitte an Lars: mrscolumbo@riseup.net

Der Bildungsstreik sollte im alternativen Vorlesungsverzeichnis präsent sein

Arbeitsgruppen Berlin